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Big day, today! Not only did I discover (again) that Jim Carrey can really act – I watched The Number 23 which was quite entertaining – I also scheduled my late activities so that I could watch East Is East a dramaesk comedy about a Pakistani/English family whose patriarch is trying to force his sons into arranged marriages. The film has its highs and lows and reminded me of my time in India and the few occasions I got the locals to chit-chat about their matrimonial customs. Note that in todays India arranged marriages are still very common.

The movie takes place in England of 1971 – the time of the Indo-Pakistani War – which makes the father rant and enrage even more. Even today the divergence between the two countries – I am not gonna say 'cultures' because to us Whiteys it’s just one – is still

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~Von der Lust, im Zug Schlafenden (unverhohlen) Nüsse in den Mund zu werfen~
Vor nahezu zwei Monaten entschloss ich mich, das Rauchen sein zu lassen. Heute. Jetzt. In diesem Augenblick erscheint dies, ein grässlicher Fehler gewesen zu sein. Bahnreise. Nürnberg - Köln. Großraumabteil. Neben mir sitzt ein hörgeschädigtes und sprachbehindertes Paar, das sich in seinem Kauderwelsch lautstark unterhält. Zu allem Überfluss hatten sich die beiden gepaart, vermehrt und eines ihrer beiden Kinder daddelt munter, von Raum und Zeit und sonstigen Umwelteinflüssen unbeeindruckt, auf seinem Gameboy in voller Lautstärke. Was aber in diesem Theater der akustischen Grausamkeiten am meisten schmerzt, ist die Gewissheit, dass die Batterien des kleinen The Legend of Zelda-Balges länger halten werden als der Akku meines iPods. Technology sucks. In solchen Momenten wünscht man sich zurück in eine simplere Zeit. Eine Zeit von Konfirmationslagerfeuerfahrten mit analogen Musikabspielgeräten und Schokoladenriegeln, die es geschafft hatten, trotz ihrer englischen Namensabstammung sehr deutsch zu klingen. Wenn ...